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++++ Herzlich Willkommen auf der Infoseite der Tanz- und Unterhaltungsband "Highlive" ++++ Die Highlive-Band ist die amtliche Tanz- und Partyband aus dem Ruhrgebiet. 4 erfahrene Musiker aus Dortmund und Arnsberg sowie eine oder (je nach Veranstaltungsgröße) zwei etablierte Sängerin/en runden unser professionelles musikalisches Angebot ab. Für Veranstaltungen ab 100 Gästen (Hochzeiten, Betriebsfeiern, Jubiläen) bis hin zu Großveranstaltungen (Stadtfeste, Schützenfeste, Zeltfeste) mit mehreren tausend Gästen, bieten wir ein breites Spektrum an Unterhaltungsmusik (Charts, Schlager, Partymusik, Oldies, Rock-Classics, Volksmusik) je nach Veranstaltungsausrichtung an. Ebenfalls zählen Dinner- und Instrumentalmusik für (Messen, Empfänge, Präsentationen) zu unserem Service, da wir einen versierten Saxophonisten (Max Greger, Captain Cook, singendes Saxophon) in unseren Reihen haben. Somit sind wir auch für internationale und gediegene Veranstaltungen bestens aufgestellt. Ein Gewinn für jede Tanz- Messe- Karnevals- und Partyveranstaltung sowie Schützenfeste und Oktoberfest. : Auch als Highlive-Hochzeitsband : Die Tanzband für Tanzmusik jeder Art, jede Altersschicht und Veranstaltungsgröße. ++++ Tanzmusik der Extraklasse mit Stimmungsgarantie ! ++++ Ob Hochzeit, Schützenfest, Stadtfest oder sonstige Show-, Gala- und Tanzveranstaltung, mit der Tanzband "Highlive" wird es immer ein Erfolg für Sie ! ++++ telefonische Anfragen oder Buchungen unter 02931 - 77 489 ++++ Schützenvereine und Agenturen bitte unter 0179 - 48 90 689 ++++ Unsere Referenz Regionen für Vereine sind: ++ Ruhrgebiet ++ Nordrhein-Westfalen (NRW) ++ Ostwestfalen Lippe (OWL) ++ Hessen ++ Münsterland ++ Sauerland ++ Hochsauerlandkreis (HSK) ++ Bergisches-Land ++++ Unsere Referenz Städte für Feste und Feiern sind: ++ Dortmund ++ Bochum ++ Wattenscheid ++ Castrop-Rauxel ++ Datteln ++ Waltrop ++ Herne ++ Wanne-Eickel ++ Gelsenkirchen ++ Essen ++ Duisburg ++ Mühlheim ++ Oberhausen ++ Wuppertal ++ Solingen ++ Velbert ++ Remscheid ++ Mönchengladbach ++ Haltern ++ Wesel ++ Dorsten ++ Borken ++ Bocholt ++ Bottrop + Marl + Recklinghausen + Oer-Erkenschwick + Münster + Hattingen + Gevelsberg + Ennepetal + Hagen + Witten + Herdecke + Schwerte + Menden + Iserlohn ++ Letmathe ++ Lüdenscheid ++ Fröndenberg ++ Werl ++ Soest ++ Bad-Sassendorf ++ Lippstadt ++ Paderborn ++ Bielefeld ++ Detmold ++ Gütersloh ++ Bad-Arolsen ++ Arnsberg ++ Unna ++ Hamm ++ Lünen ++ Kamen ++ Bergkamen ++ Holzwickede ++ Wickede ++ Werne ++ Welver ++ Brilon ++ Meschede ++ Möhnesee ++ Olpe ++ Winterberg ++ Willingen ++ Warstein ++ Koblenz ++ Düsseldorf ++ Leverkusen ++ Neuss ++ Krefeld ++++ Sowie für Großveranstaltungen: ++ Berlin ++ München ++ Stuttgart ++ Hamburg ++ Frankfurt ++ Hannover ++ Köln ++ Bonn ++ Bremen ++ Dresden ++ Leipzig ++ Aachen ++++ Es würde uns freuen, auch für Sie und Ihre Familie, Ihre Firma oder Ihren Verein, die nächste erfolgreiche Veranstaltung unterstützen und mitgestalten zu dürfen ++++ Bandbesetzung variabel von 3 bis 5 Musiker ++++ inkl. Sängerin und Saxophonist ++++ Wedding Dreams | Oktoberfest | Karneval | Sylvester Party | Schützenfest ++++ Als Tanzmusik bezeichnet man Musik, zu der getanzt werden kann bzw. die für einen speziellen Tanz komponiert wurde. Was genau als Tanzmusik betrachtet wird, ist abhängig von sozialen, kulturellen und persönlichen Faktoren. Die Frage, was als Tanzmusik bezeichnet werden kann, wird abhängig von zeitgeschichtlicher und nicht selten auch politischer Entwicklungen unterschiedlich beantwortet. Vielfach ähnelt moderne Tanzmusik den tranceartigen Rhythmen "primitiver" Kulturen. Manchmal ist eine Vermischung und ethnische Beeinflussung zwischen ursprünglicher Volksmusik und aktueller Tanzmusik zu beobachten, wie z. B. Bhangra, oder afrikanischstämmige Musik. In diesem Zusammenhang spricht man auch von Weltmusik. Unter Tanzmusik wird heute meistens der Gesellschaftstanz verstanden, der sich in Standardtänze und Lateinamerikanische Tänze mit den dazugehörigen Musikrichtungen gliedert, und zu dem auch Rock ’n’ Roll, Boogie-Woogie und Discofox hinzugerechnet werden. Die meisten modernen Musikrichtungen, auf die heute in Diskotheken getanzt wird - wie der Großteil der Rockmusik, Hip Hop und Elektronische Tanzmusik (Techno, House etc.) werden in der Regel nicht als Tanzmusik im engeren Sinne bezeichnet, obwohl sie die obige Definition erfüllen. Darüber hinaus gibt es seit dem frühen 20. Jahrhundert immer wieder Mode- und Partytänze, die sich als eine Modeerscheinung zeitweilig starker Popularität erfreuen und dann meist wieder in Vergessenheit geraten. Aus Sicht des Tanzsportes gibt es ergänzende Qualitätsmerkmale für Tanzmusik, gerade wenn diese live von einer Kapelle gespielt wird: Die Musik sollte sauber gespielt und der dem jeweiligen Tanz eigene Rhythmus sollte deutlich sein. Die Musik sollte eine feste Geschwindigkeitsvorgabe einhalten, die in BPM gemessen wird. Der Takt sollte auch für unerfahrene Tänzer gut hörbar sein. Es gilt hier einen Kompromiss zwischen Deutlichkeit und rhythmischer Freiheit zu finden, da erfahrene Tänzer eher Musik verlangen in der sich der Takt nicht aufdrängt, so dass das der Tanz freier und damit auch anspruchsvoller interpretiert werden kann. Der Deutsche Schlager hatte seine Glanzzeit in den 1950er, 1960er und 1970er Jahren. Mitte der 1960er begann die Bedeutung des Schlagers zurückzugehen. Betrachtet man sowohl die Verkaufszahlen als auch die Hitparaden der einzelnen Sender, stellt man fest, dass sich der Anteil der deutschen Schlager gegen Ende der 1960er Jahre der unteren Grenze näherte. Wurden 1962 noch fast alle Nummer-1-Hits auf Deutsch gesungen, sank der Anteil 1966 bereits auf 50 % und Ende des Jahrzehnts lag er gerade mal bei fünf bis zehn Prozent. Die Beatmusik, der Rock und der Pop eroberten den deutschen Schlagermarkt und die zuvor gefeierten Interpreten fristeten ein Nischendasein. Für einige wenige sollte der Schlager dennoch das Sprungbrett ihres Lebens werden und selbst in dieser Zeit wurden einige große Hits geboren. Drafi Deutscher wurde in den 1960ern bei einer Talentshow entdeckt und konnte neben vielen anderen Liedern mit guten Chartplatzierungen auch drei Nr.-1-Hits setzen („Shake Hands“, „Heute mal ich dein Bild“ und den absoluten Dauerbrenner „Marmor, Stein und Eisen bricht“). Doch in den 1970ern blühte der Schlager nochmals auf, was auch auf die zunehmende Verbreitung von Fernsehgeräten (Olympische Spiele München 1972; Fußball-Weltmeisterschaft 1974) und damit einhergehenden einschlägigen Musiksendungen zurückzuführen war. Die ZDF-Hitparade, in den 70ern quasi die erste Instanz in Sachen Schlagermusik im Fernsehen, präsentierte monatlich alte und neue Interpreten und Lieder. Mit dabei waren oft Michael Holm („Mendocino“, „Tränen lügen nicht“, „Barfuß im Regen“, „Lucille“), Udo Jürgens („Aber bitte mit Sahne“ und „Mit 66 Jahren“) mit seinen zahlreichen Hits oder seine Namensvetterin Andrea Jürgens („Und dabei liebe ich euch beide“), eine aus Sicht der Musikindustrie „hoffnungsvolle Vertreterin“ der ganz jungen Nachwuchsschlagersängerinnen. Aber auch Peter Maffay („Du“), Chris Roberts („Du kannst nicht immer 17 sein“), Cindy & Bert („Immer wieder sonntags“), Bernd Clüver („Der Junge mit der Mundharmonika“), Jürgen Marcus („Ein Lied zieht hinaus in die Welt“) oder Katja Ebstein („Es war einmal ein Jäger“, „Theater“) sowie auch Freddy Breck ("Bianca", "Rote Rosen") gehörten zu den „Dauerbrennern“ der deutschen Schlagerszene. Gerade in den 70ern war die Anzahl der Schlager-One-Hit-Wonders enorm hoch. Auch wenn die von Media Control wöchentlich ermittelte Top-10 der meistverkauften Titel in Deutschland immer häufiger englischsprachige Songs auf den vorderen Plätzen ermittelte, schien der Schlager doch eine sichere Position im Musikgeschmack der Deutschen einzunehmen. Die ab 1971 von Ilja Richter im ZDF moderierte Sendung „Disco“ griff daher anfänglich auf einen Mix aus nationalen und internationalen Sängern zurück. Doch die aufkommende Disco-Welle sorgte auch in Deutschland für einen veränderten Musikgeschmack.     Tanzmusik & Partyband
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